hallo@astrid-goevert.de    Tel: 0173 3841689

Beschwingt SEIN mit dem Grundton

Heute möchte ich dir verraten, was es mit dem beschwingten Sein auf sich hat und warum ich das zum Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht habe.

Klang ist Schwingung

Klang ist Schwingung

Schallwellen erzeugen Klang, auch wenn er für das menschliche Ohr nicht immer hörbar ist. Unser Hörbereich liegt zwischen 16 Hz bis 20 kHz. Viele Tierarten sind uns da weit überlegen.

Alles ist Klang – das bedeutet auch Nada Brahma: Diese beiden Worte kommen aus dem Sanskrit. Nada heißt Klang, Brahma steht für das Göttliche, Universelle. Uraltes vedisches Wissen, mehr als 5000 Jahre alt!

Die Quantenphysik bestätigt dies heute. In Wahrheit gibt es keine feste Materie, sondern alles ist Schwingung. Und was schwingt, das klingt. Hier schließt sich der Kreis.

Du bist Klang

Unsere Zellen sind ständig in Vibration, erzeugen damit Schwingung und somit Klang. Zudem besteht der Mensch aus 60 bis 80 Prozent Wasser.

Wasserschwingung

Masaru Emoto, japanischer Parawissenschaftler und Alternativmediziner, hat sich viele Jahre sehr intensiv mit der Wirkung von Frequenzen auf Wasser beschäftigt.

Wie Töne das Wasser bewegen und verändern, wie Worte dessen Moleküle beeinflussen, selbst wenn sie nur geschrieben sind und das Wasserglas auf dem Zettel steht.

Verschiedene Schwingungsenergien brachten unterschiedliche Ergebnisse. So wird klar, dass auch unsere Billionen von Zellen je nach Schwingungsfrequenz anders reagieren.

Deine ureigene Frequenz ist dein Grundton

Dr. Vemu Mukunda, ein indischer Gelehrter, hat das Nada Brahma Wissen nach Europa gebracht. Es bedeutet folgendes:

Jeder Mensch schwingt auf einem Ton. Die häufigste Frequenz, die sein System sendet, ist der Grundton. Er wird begleitet von unterschiedlich vielen anderen Töne der Oktave. So entsteht in Summe ein ganz individuelles und unverwechselbares Stimmbild. Einzigartig wie ein Fingerabdruck oder die Augeniris.

Der Mensch, der seinen Grundton kennt, hat damit ein starkes Werkzeug in der Hand, sich selbst in kurzer Zeit wieder harmonisch zu stimmen. Genauso wie ein Geigenspieler vor dem Konzert seine Violine stimmt.

Mit jedem Stimmen und der regelmäßigen Grundtonübung – die ich gerne mit der Routine des Zähneputzens vergleiche – gelangst du immer mehr in Einklang und Harmonie. Stärkst dich, kommst in eine große Klarheit und lebst ein erfülltes Leben.

Beschwingtes SeinKurz und gut: Du lebst beschwingtes Sein!

Was sind Momente, in denen du dich so lebendig und gut gestimmt fühlst? Magst du das mit uns teilen? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Herzlich

Deine Astrid

Folge mir auch auf

Facebook, Instagram und XING

Ich freue mich auf dich!

Bildnachweis:  123rf.com: Valeriya Plotnikova, casejustin, pixabay.de

Please follow and like us:

Schreibe einen Kommentar


4 Comments

  1. Irene sagt:

    Der Test von Emoto ist absolut beeindruckend und ich halte ihn auch für real.
    Momente in denen ich gut gestimmt, oder fein gestimmt bin sind wunderbare Geschenke! Die Menschen wirken alle freundlicher, der Espresso oder das Croissant schmeckt köstlich, die Musik schöner, der Schnee ist weißer oder das Gras grüner…auslösen kann dies bereits eine berührende Meditation. Oder – es passiert auch, dass ich in dieser Verfassung von der Chorprobe zurück komme. Ja, zugegeben, es ist vor allem zur kalten, dunklen Winterszeit auch eine Überwindung aus dem Haus zu gehen – genau wie abends noch zum Sport zu gehen. Doch die Belebung und Erfrischung von Leib und Seele lohnt!

  2. Barbara sagt:

    Liebe Astrid,
    Das ist ja wirklich spannend! Ich kann mir das sehr gut vorstellen, auch wenn ich keine Idee habe wie mein Ton sein könnte.
    Wie finde ich meinen Ton heraus? Ist es der, der beim Singen am leichtesten geht?
    Oder hast du dazu einen Artikel geschrieben, den ich hier angesichts der Fülle nicht finde?
    Lg Barbara