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Folge 20/28 meiner Blogserie „Singe deine Lebensmelodie“

 

Gut 2/3 der Serienstrecke liegen hinter uns. Heute möchte ich dir verraten, was es mit dem beschwingten Sein auf sich hat und warum ich das zum Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht habe.

 

Klang ist Schwingung

 

Klang ist Schwingung

 

Schallwellen erzeugen Klang, auch wenn er für das menschliche Ohr nicht immer hörbar ist. Unser Hörbereich liegt zwischen 16 Hz bis 20 kHz. Viele Tierarten sind uns da weit überlegen. Und wer sagt „Stumm wie ein Fisch“, den lade ich gerne ein, Folge 3 der Reihe „Abenteuer Erde – der blaue Planet“ Korallenriff hineinzuschauen. Ungefähr bei Minute 11:30 kannst du der Unterhaltung der Korallenbewohner zuhören. Echt faszinierend!

Alles ist Klang – das bedeutet auch Nada Brahma: Diese beiden Worte kommen aus dem Sanskrit. Nada heißt Klang, Brahma steht für das Göttliche, Universelle. Uraltes vedisches Wissen, mehr als 5000 Jahre alt!

Die Quantenphysik bestätigt dies heute. In Wahrheit gibt es keine feste Materie, sondern alles ist Schwingung. Und was schwingt, das klingt. Hier schließt sich der Kreis.

 

Du bist Klang

Unsere Zellen sind ständig in Vibration, erzeugen damit Schwingung und somit Klang. Zudem besteht der Mensch aus 60 bis 80 Prozent Wasser.

 

Wasserschwingung

Masaru Emoto, japanischer Parawissenschaftler und Alternativmediziner, hat sich viele Jahre sehr intensiv mit der Wirkung von Frequenzen auf Wasser beschäftigt.

Wie Töne das Wasser bewegen und verändern, wie Worte dessen Moleküle beeinflussen, selbst wenn sie nur geschrieben sind und das Wasserglas auf dem Zettel steht.

Verschiedene Schwingungsenergien brachten unterschiedliche Ergebnisse. So wird klar, dass auch unsere Billionen von Zellen je nach Schwingungsfrequenz anders reagieren.

 

Deine ureigene Frequenz ist dein Grundton

Dr. Vemu Mukunda, ein indischer Gelehrter, hat das Nada Brahma Wissen nach Europa gebracht. Es bedeutet folgendes:

Jeder Mensch schwingt auf einem Ton. Die häufigste Frequenz, die sein System sendet, ist der Grundton. Er wird begleitet von unterschiedlich vielen anderen Töne der Oktave. So entsteht in Summe ein ganz individuelles und unverwechselbares Stimmbild. Einzigartig wie ein Fingerabdruck oder die Augeniris.

Der Mensch, der seinen Grundton kennt, hat damit ein starkes Werkzeug in der Hand, sich selbst in kurzer Zeit wieder harmonisch zu stimmen. Genauso wie ein Geigenspieler vor dem Konzert seine Violine stimmt.

Mit jedem Stimmen und der regelmäßigen Grundtonübung – die ich gerne mit der Routine des Zähneputzens vergleiche – gelangst du immer mehr in Einklang und Harmonie. Stärkst dich, kommst in eine große Klarheit und lebst ein erfülltes Leben.

 

Beschwingtes SeinKurz und gut: Du lebst beschwingtes Sein!

 

Was sind Momente, in denen du dich so lebendig und gut gestimmt fühlst? Magst du das mit uns teilen? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

 

 

 

Herzlich

Deine Astrid

 

 

 

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Bildnachweis:  123rf.com: Valeriya Plotnikova, casejustin, pixabay.de

 

Falls du einen Beitrag dieser Serie versäumt hast, hier gehts zu den bisherigen Artikeln:

1/28: Singe deine Lebensmelodie

2/28: Vom Zauber des Neuanfangs

3/28: Selbstverantwortung ist dein Schlüssel für Wachstum

4/28: Sei gut zu dir

5/28: Vom Wert des Wertes

6/28: (B)Pack dir dein Glück

7/28: Mit Leichtigkeit ans Ziel

8/28: Schlüpf aus deiner Komfortzone

9/28: Wie Dankbarkeit dein Leben bereichert

10/28: Ausdauer als Erfolgsfaktor

11/28: Gönn dir regelmäßig eine Pause

12/28: Steh auf! Krise als Chance

13/28: Alles im Leben hat 2 Seiten

14/28: Wie klingt deine Beziehung

15/28: Stimmigkeit ist die Sprache der Intuition

16/28: Steckst du fest?

17/28: Lass deine Gedanken frei

18/28: Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins

19/28: Selbstvertrauen bringt dich in Schwung

 

 

 

 

 

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2 Comments

  1. Irene sagt:

    Der Test von Emoto ist absolut beeindruckend und ich halte ihn auch für real.
    Momente in denen ich gut gestimmt, oder fein gestimmt bin sind wunderbare Geschenke! Die Menschen wirken alle freundlicher, der Espresso oder das Croissant schmeckt köstlich, die Musik schöner, der Schnee ist weißer oder das Gras grüner…auslösen kann dies bereits eine berührende Meditation. Oder – es passiert auch, dass ich in dieser Verfassung von der Chorprobe zurück komme. Ja, zugegeben, es ist vor allem zur kalten, dunklen Winterszeit auch eine Überwindung aus dem Haus zu gehen – genau wie abends noch zum Sport zu gehen. Doch die Belebung und Erfrischung von Leib und Seele lohnt!

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