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Folge 25/28 meiner Blogserie „Singe deine Lebensmelodie“

 

Pure Lebendigkeit des SEINs

Jetzt, im ausklingenden Winter und bei länger werdenden Tagen und wärmeren Temperaturen, spüren wir es wieder: diese lebendige Energie der Natur. Ihre Kraft und Unerschütterlichkeit. Was im Winter scheinbar starr und tot gewirkt hat, erwacht zu neuem Leben.

Für mich ist das jedes Jahr aufs Neue unglaublich schön!

Ein guter Zeitpunkt auch für dich, so richtig in Fluss zu kommen, oder?

 

Die 7 Hauptchakras und ihre Funktion

Die 7 Hauptchakras und ihre Funktion

Lass deine Energie frei fließen

Dabei unterstützen dich deine Chakras. Das sind deine Energiezentren.

 

Die sieben wichtigsten sind:

Wurzelchakra: es sitzt am Damm

Sakralchakra: es sitzt im Unterbauch, etwa eine Handbreit unter deinem Nabel

Solarplexuschakra: es sitzt zwischen Nabel und Brustbein

Herzchakra: es sitzt auf Höhe des Herzens

Hals- oder Kehlchakra: es sitzt am Kehlkopf

Stirnchakra: es sitzt am Ort des dritten Auges, etwas oberhalb und genau in der Mitte zwischen deinen Augenbrauen

Scheitelchakra: es sitzt genau an der höchsten Stelle deines Kopfes

 

Jedes Chakra wirkt auf unterschiedliche Art und Weise. Dies hier alles einzeln aufzuführen, sprengt den Rahmen. In der Grafik links siehst du die große Überschrift, unter der das jeweilige Chakra steht.

 

Was sind Chakren überhaupt?

Es sind Energiezentren, die uns ausbalancieren und stärken, wenn sie harmonisiert sind. Dies gelingt auf ganz unterschiedliche Art und Weise:

Du kannst zu ihnen meditieren, du kannst dich mit der entsprechenden Farbe umgeben, du kannst dich mit den passenden Affirmationen oder Mantras stärken.

Natürlich gibt es zu jedem Chakra auch die entsprechenden Klänge! Wenn du darauf neugierig bist, dann sei einfach dabei, wenn in München im März das Programm „Chakrenbalance“ startet, das ich gemeinsam mit Ingrid Berger anbiete.

Oder komm in meine Facebook-Gruppe Trust your inner sound. Auch hier gibt es immer wieder einmal eine Klangmeditation zu hören.

 

Verwurzel dich wie ein Baum

Verwurzel dich wie ein Baum

Eine wichtige Empfehlung an dich

Wende dich zu allererst deinem Wurzelchakra zu. Es bindet dich an die Erde an, gibt sozusagen Bodenhaftung.

Das ist wirklich wichtig! Denn ohne Erdung und Verwurzelung kommst du nicht in deine Kraft.

Ich vergleiche das gern mit einem Baum:

Je besser dieser verwurzelt ist, desto weniger können ihm Stürme ausmachen. Fehlt es ihm an Wurzelkraft, dann braucht es nicht viel und er stürzt um. Da kann er noch so schöne Blätter und Früchte tragen.

 

Herzlich

Deine Astrid

 

 

 

 

 

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Ich freue mich auf dich!

 

Bildnachweis:  unsplash.com

 

Falls du einen Beitrag dieser Serie versäumt hast, hier gehts zu den bisherigen Artikeln:

1/28: Singe deine Lebensmelodie

2/28: Vom Zauber des Neuanfangs

3/28: Selbstverantwortung ist dein Schlüssel für Wachstum

4/28: Sei gut zu dir

5/28: Vom Wert des Wertes

6/28: (B)Pack dir dein Glück

7/28: Mit Leichtigkeit ans Ziel

8/28: Schlüpf aus deiner Komfortzone

9/28: Wie Dankbarkeit dein Leben bereichert

10/28: Ausdauer als Erfolgsfaktor

11/28: Gönn dir regelmäßig eine Pause

12/28: Steh auf! Krise als Chance

13/28: Alles im Leben hat 2 Seiten

14/28: Wie klingt deine Beziehung

15/28: Stimmigkeit ist die Sprache der Intuition

16/28: Steckst du fest?

17/28: Lass deine Gedanken frei

18/28: Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins

19/28: Selbstvertrauen bringt dich in Schwung

20/28: Beschwingtes Sein schenkt Lebensfreude

21/28: Die Kraft der Rituale

22/28: Vom Säen und Ernten

23/28: Das Gesetz der Resonanz

24/28: Im Anfang war das Wort

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