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Folge 17/28 meiner Blogserie „Singe deine Lebensmelodie“

 

Das Gehirn ist eine Hochleistungsmaschine

Hättest du es gewusst? Pro Tag produziert ein Gehirn ca. 40.000 bis 60.000 Gedanken! Sehr viele von ihnen sind alles andere als positiv. Doch allesamt wirken sie sich auf unser Befinden aus. Auch wenn uns das nicht bewusst ist.

Schon rein evolutionär bedingt, lenken wir unsere Aufmerksamkeit eher auf Gefahr und Negatives. Damit wir uns rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Das ist fürs Überleben sicher sinnvoll, sabotiert uns jedoch aus dem Unterbewussten heraus.

Du kannst dir das bildlich so vorstellen, dass aus einem anfänglichen Trampelpfad in deinen Gehirnsynapsen eine Autobahn wird durch die sich immer wiederholenden Gedanken. Und schon kommen die mentalen Konzepte automatisiert mit Höchstgeschwindigkeit voran.

 

„Nehmen Sie die nächste Ausfahrt“

Erlaube dir, die Autobahn zu verlassen! Mentale Freiheit beginnt, indem du es dir erlaubst, nicht jeden deiner Gedanken zu Ende denken zu müssen.

Beobachte deine Gedanken und sprich es bewusst und laut aus:

 

Stoppe deine Gedanken

 

Damit setzt du eine Unterbrechung, und wenn auch nur für diesen Moment. Mit jedem Mal – wenn du das öfter tust – nimmst du eine Ausfahrt früher, runter von der Gedanken-Autobahn.

 

Gönn deinem Gehirn Pausen

lass deine Gedanken frei

Wenn du deinem Gehirn Auszeiten gönnst, dann kann es entspannen, sich erholen und kreativ werden.

 

Unentwegte Aktivität wie E-Mails checken, in den sozialen Medien zu surfen, Telefonieren, Fernsehen schauen etc. bombardieren dein Gehirn. Permanent muss es arbeiten, entscheiden, gewichten und sortieren… und du hast es schwerer, aufmerksam und achtsam mit dir selbst zu sein.

 

 

 

Wie gönnst du deinem Gehirn eine Pause? Ich freue mich, wenn du es in den Kommentar schreibst. Und damit an der Verlosung einer Stimmanalyse teilnimmst (Teilnahmebedingungen). Kennst du dann deinen Grundton, dann gibt es genau passende Entspannungsmusik, mit der du deine Gehirnwellen verlangsamen kannst.

 

Morgen erfährst du mehr über Gehirnwellen, wie sie dein Wohlbefinden steuern und wie du mit Binaural Beats in die Leichtigkeit des Seins eintauchen kannst.

 

Herzlich

Deine Astrid

 

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Ich freue mich auf dich!

 

Bildnachweis:  pixabay.de

 

Falls du einen Beitrag dieser Serie versäumt hast, hier gehts zu den bisherigen Artikeln:

1/28: Singe deine Lebensmelodie

2/28: Vom Zauber des Neuanfangs

3/28: Selbstverantwortung ist dein Schlüssel für Wachstum

4/28: Sei gut zu dir

5/28: Vom Wert des Wertes

6/28: (B)Pack dir dein Glück

7/28: Mit Leichtigkeit ans Ziel

8/28: Schlüpf aus deiner Komfortzone

9/28: Wie Dankbarkeit dein Leben bereichert

10/28: Ausdauer als Erfolgsfaktor

11/28: Gönn dir regelmäßig eine Pause

12/28: Steh auf! Krise als Chance

13/28: Alles im Leben hat 2 Seiten

14/28: Wie klingt deine Beziehung

15/28: Stimmigkeit ist die Sprache der Intuition

16/28: Steckst du fest?

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4 Comments

  1. Irene sagt:

    In der wärmeren Jahreszeit am liebsten auf dem Balkon im Liegestuhl und dabei den Wolken, den Vögeln zuschauen. Da braucht es nicht lange und ich bin wunderbar meditativ entspannt.

    • Astrid sagt:

      Liebe Irene, da haben wir etwas gemeinsam: ich liege zu gern auf meiner kleinen Terrasse und schau in den Himmel – hier (ich lebe am Hang mit guter Thermik) kreisen dann immer Bussarde, manchmal rufen sie – ich liebe es, ihren Flugbahnen zu folgen und ich liebe den Klang ihrer Rufe. Und er war als Krafttier in der Zeit eines Umbruchs sehr stärkend für mich.

  2. Angela sagt:

    Gedanken bewußt stoppen und in die Herzfrequenz gehen…zu Hause oder in der Natur. Ich kann das inzwischen auf Knopfdruck 😉

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