Heute möchte ich dir verraten, was es mit dem beschwingten Sein auf sich hat und warum ich das zum Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht habe.

Schallwellen erzeugen Klang, auch wenn er für das menschliche Ohr nicht immer hörbar ist. Unser Hörbereich liegt zwischen 16 Hz bis 20 kHz. Viele Tierarten sind uns da weit überlegen.
Alles ist Klang – das bedeutet auch Nada Brahma: Diese beiden Worte kommen aus dem Sanskrit. Nada heißt Klang, Brahma steht für das Göttliche, Universelle. Uraltes vedisches Wissen, mehr als 5000 Jahre alt!
Die Quantenphysik bestätigt dies heute. In Wahrheit gibt es keine feste Materie, sondern alles ist Schwingung. Und was schwingt, das klingt. Hier schließt sich der Kreis.
Unsere Zellen sind ständig in Vibration, erzeugen damit Schwingung und somit Klang. Zudem besteht der Mensch aus 60 bis 80 Prozent Wasser.

Masaru Emoto, japanischer Parawissenschaftler und Alternativmediziner, hat sich viele Jahre sehr intensiv mit der Wirkung von Frequenzen auf Wasser beschäftigt.
Wie Töne das Wasser bewegen und verändern, wie Worte dessen Moleküle beeinflussen, selbst wenn sie nur geschrieben sind und das Wasserglas auf dem Zettel steht.
Verschiedene Schwingungsenergien brachten unterschiedliche Ergebnisse. So wird klar, dass auch unsere Billionen von Zellen je nach Schwingungsfrequenz anders reagieren.
Dr. Vemu Mukunda, ein indischer Gelehrter, hat das Nada Brahma Wissen nach Europa gebracht. Es bedeutet folgendes:
Jeder Mensch schwingt auf einem Ton. Die häufigste Frequenz, die sein System sendet, ist der Grundton. Er wird begleitet von unterschiedlich vielen anderen Töne der Oktave. So entsteht in Summe ein ganz individuelles und unverwechselbares Stimmbild. Einzigartig wie ein Fingerabdruck oder die Augeniris.
Der Mensch, der seinen Grundton kennt, hat damit ein starkes Werkzeug in der Hand, sich selbst in kurzer Zeit wieder harmonisch zu stimmen. Genauso wie ein Geigenspieler vor dem Konzert seine Violine stimmt.
Mit jedem Stimmen und der regelmäßigen Grundtonübung – die ich gerne mit der Routine des Zähneputzens vergleiche – gelangst du immer mehr in Einklang und Harmonie. Stärkst dich, kommst in eine große Klarheit und lebst ein erfülltes Leben.
Kurz und gut: Du lebst beschwingtes Sein!
Was sind Momente, in denen du dich so lebendig und gut gestimmt fühlst? Magst du das mit uns teilen? Ich freue mich auf deinen Kommentar.
Herzlich
Deine Astrid
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