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Folge 3/28 meiner Blogserie „Singe deine Lebensmelodie“

 

Selbstverantwortung heißt, das eigene Leben wirklich leben

Welches Gefühl zeigt sich, wenn du dieses Wort ‚Selbstverantwortung‘ liest? Spür da mal nach, es lohnt sich.

Für den Einen ist Selbstverantwortung ein positiv besetztes, starkes und schöpferisches Wort, das mit einem gewissen Freiheitsaspekt einher geht. Für den Anderen vielleicht eher eines, das verunsichert: wie, ich soll selbst die alleinige Verantwortung für mein Leben übernehmen? Da gibt es doch so viele Faktoren, die ich nicht beeinflussen kann, und überhaupt…!

 

Wer, wenn nicht DU

Du willst persönlich wachsen. Ok! Dann ist der allererste Schritt die vollständig Akzeptanz dessen, dass DU der Schöpfer deines Lebenserfolges bist. Das kannst du nicht delegieren. Weder an andere Personen noch an das Schicksal.

 

Wachse in deine Größe

Wachse in deine Größe

 

Es ist das Ende der Welt, sagte die Raupe.

Es ist erst der Anfang, sagte der Schmetterling.

 

Schlüpfe wie eine Raupe aus dem zu engen Korsett deiner Routine und Gewohnheiten.

Mit wachem Geist und mutiger Entschlossenheit kannst du wie ein Schmetterling Meister deines Lebens sein. Dich der Verantwortung stellen, die das Leben mit sich bringt – egal in welchem Bereich. Und dann entsprechend handeln und entscheiden. Das ist ein zutiefst schöpferischer Prozess! Der sicher nicht immer 100 Prozent ins Schwarze trifft. Doch immer einen Erkenntnisgewinn mit entsprechender Lernkurve mit sich bringt.

Wer nie das Risiko eingeht, einen Fehler zu machen – aus Angst, sich überhaupt zu entscheiden, oder aus Fehleinschätzung einer Situation – bleibt stehen und wächst nicht.

 

Selbstverantwortung, das heißt:

  • Klarheit gewinnen über das, was du für dich willst und dich dafür einsetzen.
  • Dir bewusst sein, was dich unterstützt und fördert, was dich ausbremst und schwächt.
  • Übernimm Selbstfürsorge und vergiss dich nicht im Strudel der vielen Anforderungen um dich herum.
  • Und nicht zuletzt: Stehe zu deinen Entscheidungen und vor allem zu dir!

 

Festigkeit ist Halt(ung)

 

Festigkeit

ihre Wesensqualitäten sind Führung, Wahrheit(sdrang) und Wille(nsstärke). Fällst du hier aus der Harmonie, dann fühlt es es orientierungslos an, du bist ruhelos und suchend, dir fehlt Halt und du bist unsicher und nachgiebig.

Hier lade ich dich ein, mit folgenden Fragen nachzuspüren:

  1. Wie gut kannst du in dir ruhen?
  2. Wo suchst du Halt im Außen – bei anderen Menschen, bei Ritualen, bei deinem Kontostand?

 

Auch heute lohnt es sich für dich, in dein Büchlein zu schreiben! Schau mit Offenheit, welche Antworten sich zeigen und bewerte sie nicht. Alles darf sein, denn es ist was ist. Dieses Bewusstmachen unterstützt dich jetzt schon, in Kürze die nächsten Schritte – in voller Selbstverantwortung – zu gehen!

Wenn du sie in einem Kommentar mit uns teilen möchtest, nimmst du automatisch an der Verlosung einer Stimmanalyse teil (Teilnahmebedingungen)

 

Morgen liest du in Folge 4/28, warum es erlaubt, ja geradezu wichtig ist, ein stabiles SelbstWERTgefühl zu entwickeln.

Herzlich

Deine Astrid

 

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Ich freue mich auf dich!

 

Bildnachweis: 123rf.com: almagami, Sutisa Kangvansap

 

Falls du einen Beitrag dieser Serie versäumt hast: hier gehts zu den bisherigen Artikeln:

1/28: Singe deine Lebensmelodie

2/28: Vom Zauber des Neuanfangs

 

 

 

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