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Folge 15/28 meiner Blogserie „Singe deine Lebensmelodie“

 

Gestern ging es um den Zusammenklang in Beziehungen. Heute schreibe ich über Intuition und wie wir zu ihr eine gute Verbindung herstellen können.

 

Intuition kommt aus der Welt des Herzens

Hans-Peter Dürr, Quantenphysiker und Träger des alternativen Nobelpreises sagt „Intuition, die hat jeder Mensch, aber er weiß nicht woher sie kommt.“

Ich meine, sie kommt tief aus uns selbst heraus, aus unserem Herzen. Genau deshalb habe ich mir für meine Arbeit auch den Slogan „trust your inner sound“ gewählt. Denn wenn es dir gelingt, deiner Intuition und deiner inneren Stimme zu vertrauen, dann bist du gut angebunden und in deiner Kraft.

 

Höre der eigenen Stimme zu und vertraue ihr

Intuition kommt plötzlich und spontan, ganz ohne Anstrengung. Ja im Gegenteil: Anstrengung verdrängt jede intuitive Wahrnehmung. Wenn uns die Intuition geküsst hat, dann fragen wir uns oft, warum uns die Idee oder die Erkenntnis nicht schon früher eingefallen oder bewusst geworden ist. Denn ihre Botschaft ist einfach stimmig!

 

Selbstmitgefühl ist die Grundlage für Intuition

Intuition entsteht aus der Einheit von Körper, Geist und Seele. Aus der Verbindung von Körperempfinden, Gefühlen und Informationen. So kann eine Information, die dich erreicht, ein Gefühl oder Emotion auslösen, was wiederum eine bestimmte körperliche Reaktion hervor ruft. Es geht natürlich auch anders herum: du nimmst ein Körperempfinden wahr, wie zum Beispiel ein Bauchkribbeln, das vielleicht die Emotion Freude bei dir auslöst. Und aus dem du – scheinbar wie von selbst – eine Idee bekommst, was der nächster Schritt auf deinem Weg sein kann.

 

Hören als Tor zur Intuition

Hören ist der erste vollständig entwickelte Sinn. Im Alter von ca. vier Monaten ist unser Ohr schon komplett ausgereift. So hören wir schon im Mutterleib Geräusche aus der Umwelt. Der Hörsinn bildet die Grundlage des Spürens. Klang und Geräusche wecken Emotionen in uns und prägen unser Empfinden. Sie sind Grundlage unserer Kommunikation und wir verstehen sie nicht nur kognitiv, sondern spüren sie auch körperlich.

 

Grundlagen der Intuition

Wichtig für die Entwicklung der Intuition ist, dass wir mit offenem Visier und ohne Scheuklappen durchs Leben gehen. Und ständig die eigene Wahrnehmungsfähigkeit schärfen. Immer wenn wir unser Bauchgefühl trainieren, lernen wir uns besser zu verstehen. Das verfeinert auch automatisch unsere Wahrnehmung von anderen Menschen. Und schon gelingt eine bessere Kommunikation!

Empathie und Mitgefühl sind weitere Grundlagen der Intuition.

 

So stellst du deine Antennen auf Empfang:

 

Schärfe deine Intuition

Gehe raus in die Natur und konzentriere dich für einige Minuten ganz gezielt auf einen deiner Sinne: Hören, Sehen, Fühlen, Riechen.

Was kannst du hören? Vielleicht Vogelgesang oder Autolärm – es ist egal, was du hörst, lausche einfach wertfrei und beobachte, welche Reaktionen auf emotionaler und körperlicher Ebene damit ausgelöst werden.

Dann lasse deine Augen schweifen, als ob du dein Umfeld nur mit den Augen wahrnehmen könntest. Und auch hier beoachte wertfrei, was dies in dir auslöst.

Das Gleiche machst du dann mit dem Riechen und dem Fühlen.

 

 

Und schon hast du eine exzellente Verbindung zu dir selbst hergestellt. Wichtig: es gibt nicht zu erreichen! Anstrengung ist kontraproduktiv. Du kannst nichts tun, sondern nur geschehen lassen und wahrnehmen.

 

 

Eine wunderbare Übung, um Körper, Geist und Seele miteinander zu verbinden ist die Grundtonübung. Sie verbindet den Bauch = Intuition mit dem Herz = Gefühl und dem Kopf = Intellekt. So stimmst du dich nicht nur auf eine harmonische Frequenz, sondern trainierst nebenbei noch die Einheit von Körper, Geist und Seele.

 

Ich wünsche dir viel Freude bei der Entdeckung deiner Intuition! Lass sie zu einem wichtigen Impulsgeber für dich werden.

Bist du auf Facebook? Dann besuch mich gerne auf meiner Seite! Dort findest du ein Video mit einer Klangmeditation zum heutigen Thema.

 

Herzlich

Deine Astrid

 

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Ich freue mich auf dich!

 

Bildnachweis:  123rf.com: Kasmosk, unsplash.com

 

Falls du einen Beitrag dieser Serie versäumt hast, hier gehts zu den bisherigen Artikeln:

1/28: Singe deine Lebensmelodie

2/28: Vom Zauber des Neuanfangs

3/28: Selbstverantwortung ist dein Schlüssel für Wachstum

4/28: Sei gut zu dir

5/28: Vom Wert des Wertes

6/28: (B)Pack dir dein Glück

7/28: Mit Leichtigkeit ans Ziel

8/28: Schlüpf aus deiner Komfortzone

9/28: Wie Dankbarkeit dein Leben bereichert

10/28: Ausdauer als Erfolgsfaktor

11/28: Gönn dir regelmäßig eine Pause

12/28: Steh auf! Krise als Chance

13/28: Alles im Leben hat 2 Seiten

14/28: Wie klingt deine Beziehung

 

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6 Comments

  1. Dedden Claudia sagt:

    Liebe Astrid, danke für diese schöne Wahrnehmungsübung. Jetzt bei dem schönen Frühlungswetter draußen macht sie noch viel mehr Spaß…

    • Astrid sagt:

      Liebe Claudia, ja, das ist wirklich sehr schön. Und wenn es wärmer wird draußen, dann kommen auch die Düfte zurück. Schönes Frühlingswochenende wünsche ich dir 🙂

  2. Doreen sagt:

    Nicht immer einfach, aber unschätzbar. Dankeschön. Liebe Grüße, Doreen

  3. Irene sagt:

    Liebe Astrid, es ist eine wunderbare Sache unsere Sinne zu gebrauchen und zu schärfen…der Lohn ist in der Tat eine intensivere Wahrnehmung, ob in der Natur oder auch im Raum. Die Konturen werden überraschend deutlicher, eine Musik läßt aufhorchen und berührt mehr als sonst. Es sind so schöne „Geschenke“ – danke an dich für den inspirierenden Beitrag dies nicht außer acht zu lassen!

    • Astrid sagt:

      Liebe Irene, ich danke dir für deinen Beitrag.
      Als ich 2006 den Münchner Jakobsweg von München nach Lindau gepilgert bin, wurde mir durch das viele Gehen durch Sonne, Wind und Regen der Fühlsinn so bewusst: wie meine Haut reagiert auf die Gegebenheiten der Natur. So eindrucksvoll! Denn diesen Sinn hatte ich bis dahin noch nie so lange an einem Stück wahrgenommen.

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