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Folge 23/28 meiner Blogserie „Singe deine Lebensmelodie“

 

Was ist Resonanz

Das Wort Resonanz kommt aus dem Lateinischen resonare, was widerhallen bedeutet. Also Echo ist. „Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück“, diesen Spruch kennen sicher die allermeisten von uns. Und natürlich senden wir nicht nur durch Worte etwas hinaus, sondern auch durch unsere nonverbale Kommunikation, ja auch unsere Gedanken erzeugen ein Echo im Quantenfeld.

 

Resonanz braucht Raum

Resonanz braucht Raum

Resonanz braucht Raum

Viele Instrumente haben einen mehr oder weniger großen Resonanzkörper, wie zum Beispiel die Violine und der Kontrabass. Auch unsere Stimme braucht Resonanzkörper, um klingen zu können. Das sind Mund, Nase, Nebenhöhlen, Rachen und Mittelohrraum. Und natürlich setzt sich die Schwingung des Stimmklangs auch über unser Gewebe und die Knochen im Körper fort.

Dieser Schall-Leiteffekt lässt sich besonders eindrücklich bei einer Klangschalenmassage erfahren. Eine auf dem Körper aufgestellte Klangschale, die angeschlagen wird und schwingt, sendet ihre Schwungwellen in alle Richtungen in und am Körper weiter. So lassen sich Stauungen oder Blockaden sehr gut auf sanfte Weise lösen und das System kommt wieder in Fluss.

Mentale Resonanz braucht den Raum des Quantenfeldes – sende deine Wünsche und Manifestationen hinaus und sei neugierig, was in Resonanz gehen wird.

 

Energetisches Resonanzprinzip

Sicher hast du es auch schon erlebt: du bist ganz auf eine Sache oder einen Menschen konzentriert  und ausgerichtet. Und dann begegnet dir auf einmal etwas ganz Ähnliches beziehungsweise dieser Mensch meldet sich bei dir. Das Resonanzgesetz sagt aus, dass all das, was wir aussenden auch wieder zu uns zurück kommt. Dieses Prinzip wird auch Spiegelprinzip oder Gesetz der Anziehung genannt.

Doch eigentlich ist es egal, welchen Namen es trägt. Spannend ist der Effekt, den dieses Prinzip erzeugt: Sind wir auf etwas fokussiert, dann sind automatisch auch unsere Sinne geschärft, um es zu entdecken.

 

Der Weg entsteht im Gehen

Ich jedenfalls habe die Erfahrung gemacht, dass sich (m)ein Weg – scheinbar – wie von selbst ergibt, wenn ich mit meiner Aufmerksamkeit bei dem bleibe, was ich als Intention gesetzt habe.

So wollte ich zu Beginn meiner Arbeit einfach nur Klangmassagen geben, um meine Schalen auch regelmäßig zu gebrauchen. Daraus hat sich dann Schritt für Schritt mein derzeitiges Praxisportfolio entwickelt. Alles hat mit Schwingung und Klang zu tun und doch sind es unterschiedliche Bausteine. So findet jeder Mensch das stimmige Angebot.

 

Kennst du das Resonanzprinzip auch aus eigener Erfahrung? Du kannst es ja einfach mal ausprobieren:

  1. Richte deinen Fokus auf das, was du im Leben anziehen möchtest – möglichst konkret, das macht es einfacher.
  2. Dann visualisiere, dass du diesen Zustand schon vollständig erreicht hast. Da darft du ruhig kreativ sein. Wichtig ist nur, dass es sich wirklich stimmig anfühlt für dich. Tut es das nicht, dann richte deinen Fokus für den Beginn erst einmal auf etwas, das du dir leichter visualisieren kannst.

 

Ich wünsche dir eine gute Übung und freue mich, wenn du dranbleibst!

 

Herzlich

Deine Astrid

 

 

 

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Bildnachweis:  123rf.com: Chuwit Srisomwong

 

 

Falls du einen Beitrag dieser Serie versäumt hast, hier gehts zu den bisherigen Artikeln:

1/28: Singe deine Lebensmelodie

2/28: Vom Zauber des Neuanfangs

3/28: Selbstverantwortung ist dein Schlüssel für Wachstum

4/28: Sei gut zu dir

5/28: Vom Wert des Wertes

6/28: (B)Pack dir dein Glück

7/28: Mit Leichtigkeit ans Ziel

8/28: Schlüpf aus deiner Komfortzone

9/28: Wie Dankbarkeit dein Leben bereichert

10/28: Ausdauer als Erfolgsfaktor

11/28: Gönn dir regelmäßig eine Pause

12/28: Steh auf! Krise als Chance

13/28: Alles im Leben hat 2 Seiten

14/28: Wie klingt deine Beziehung

15/28: Stimmigkeit ist die Sprache der Intuition

16/28: Steckst du fest?

17/28: Lass deine Gedanken frei

18/28: Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins

19/28: Selbstvertrauen bringt dich in Schwung

20/28: Beschwingtes Sein schenkt Lebensfreude

21/28: Die Kraft der Rituale

22/28: Vom Säen und Ernten

 

 

 

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2 Comments

  1. Anke sagt:

    spannender Beitrag, liebe Astrid, vielen Dank dafür. Werde ich verstärkt ausprobieren .